
In vielen Fällen erweist sich die Vorpräparationsmethode als optimales Verfahren. Es werden nicht nur Anwendungsfehler minimiert, sondern auch Kreuzkontaminationen sicher vermieden. Bevor jedoch über die Methodik der Vorpräparation nachgedacht wird, muss ein Blick auf die Textilien als solche geworfen werden. Ohne zu tief in das Thema einzusteigen, kann festgehalten werden, dass durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Fasergemische auf Mikrofaserbasis – der Unterschied zu Billigprodukten, die ebenfalls unter der Bezeichnung „Mikrofaser“ verkauft werden, sei hier ausdrücklich betont – eine vielfache Steigerung der Reinigungsleistung in Bezug auf die eingesetzte Materialmenge möglich ist.
Außerdem konnte in einer Langzeitstudie eines Universitätsklinikums nachgewiesen werden, dass – im Vergleich „PPSC Micro TEC“-Mopp / herkömmlicher Mopp – der Bedarf an Moppbezügen um ca 35 % sinkt.
Zusätzlich ist durch Einsatz eines objektspezifisch angepassten Vorpräparationsverfahrens – manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch – eine deutliche Reduzierung des Einsatzes von Wasser, Reinigungschemie und Desinfektionsmittel möglich.
35% geringerer Bedarf an Moppbezügen
(Quelle: Langzeitstudie eines Universitätsklinikums)

ISSA Interclean
08.05. bis 11.05.2012
in Amsterdam
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